szmmctag

  • Ich weiß …

    … zur Zeit blogge ich eher selten (gar nicht)
    … es liegt an mir, ich mag nicht. Ich lese (was öffentlich ist und seit gestern alle privaten Einträge und Nachrichten)

    nur … also, ich habe weder Alzheimer, noch bin ich altersdement (noch nicht) … meine Gehirnaktivitäten beschränken sich auf Lebenserhaltung, den täglichen Anforderungen gerecht zu werden (hört sich besser an wie einkaufen, kochen, Haushalt, Körperpflege, soziale Kontakte pflegen, usw. usf.)

    es geht mir gut, bis auf … die Bing-Horten-Neuralgie (Cluster Headache) und die daraus resultierenden Auswirkungen , der vierte Herbst in Folge (es scheint die chronische Herbstkrankheit zu werden), zuerst leise angeklopft, die letzten 14 Tage täglich, die letzte Woche 2xtäglich, ich kann schon die Uhr danach stellen (jeweils um 1 und die zweite um 3 Uhr Nachts und gestern noch mal um halb 6), mittlerweile hat sich jede Attacke auf 30 Minuten eingependelt (ich habs Gefühl ich hab Schwefelsäure, Feuer und ein glühendes Messer im/ums linke Aug)

    ich stöhne selten bei Schmerz, ja bei der Geburt, manchmal auch beim Kreuz das mir ein kurzes Aua entkommt, Sonntag hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle und hab gebrüllt … egal, ich hab seit heute wieder meine Ausrüstung und kann bei Bedarf mir die volle Sauerstoffdröhnung geben, dann dauert das nur mehr 10 bis vielleicht 15 Minuten … bloß, Schlafunterbrechung is es trotzdem, somit Energiepegel untertags sehr niedrig, ich kann mich nicht konzentrieren, geistiger Input/Aufnahme null, Kreativität null, Produktivität null … schlafe dann bis 11 vormittags, bis ich in die Gänge komm is Mittag, weiter geht es schaumgebremst mit Alltag, einkaufen, kochen, gegen Abend weiß ich wieder was ich rede, die Müdigkeit verschwindet kurzzeitig, bis ich denn dann wieder schlafen gehe und sich der Kreislauf wiederholt, mit Glück is es nach zwei bis drei Monaten wieder vorbei … ich hasse diese Krankheit.

    Sonst geht es mir gut und ich hoffe, euch allen auch. Ich wünsch euch gute Tage und jeden Tag ein Lächeln, das ihr mit den Anforderungen des Lebens gut zurecht kommt, auch wenn es manchmal nicht leicht ist. Zur Zeit knacke ich Walnüsse und mach gedörrte Apfelringe, koche und verbacke die herbstliche Fülle, freu mich wenn die Sonne scheint, mache regelmäßig Spaziergänge zum Auslüften und frische Luft tanken, also banale Alltagsdinge, des Nächtens renn ich leider im Kreis, ich hoff nur, ich schrei nimmer, wär mir peinlich, wenn ich die Nachbarn wecke. Normalerweis konzentrier ich mich aufs Atmen, nur 30 Minuten können verdammt lang sein.

    Liebe Winkewachelgrüße
    und alles Liebe zu Euch
    Avelina und Fridolin

    PS: eventuelle Kommentare beantwort ich (wenn ich mich konzentrieren kann und der Geist halbwegs wach ist)

    PS2: heut hab ich bis 12:45 geschlafen, deshalb bin ich noch wach, mir ist der Eintrag eingefallen, den ich vor Tagen geschrieben habe und hiermit blogge, kurz vorm Einschlafen bin ich geistig am hellsten

  • 3 Tage im Spital

    davon 2 Nächte kaum geschlafen und das nur zum Teil wegen der 39,5 Grad. In allen Abteilungen waren die Türen und Fenster offen, damit es ein wenig zieht, das Spital ist nicht klimatisiert … nur in meinem Zimmer nicht. Neben mir lag eine ältere Frau die bis zur Nasenspitze zugedeckt war und jeden lautstark anpflaumte, der raus oder rein ging, weil es dann zieht. Sie sprach nicht, sie schrie, weil sie schlecht hörte. Sie schrie überhaupt recht viel, wenn sie was wollte und sie wollte ständig was. Ich lag in einem Dreibettzimmer, wir haben ihr keine Antwort mehr gegeben. Ich kann nicht mit weiblichen Furien, das erinnert mich an meine Mutter.

    Am Tag meiner Op kamen zwei Neue, nun schlimmer kann es nicht mehr kommen, dachte ich. Neben mir, also in der Mitte, kam eine Frau mittleren Alters in Begleitung ihrer Eltern, die sehr schlecht sah und ebenfalls schlecht hörte. Die Eltern meinten zu der ebenfalls neuen Mitpatientin, sie möge ein bisschen auf ihre Tochter schauen. Zu mir kam gerade die Krankenschwester, die mich von den Bandagen (die kompletten Füße, kriegt jeder, wegen der Thrombose) und dem Op Hemd befreite. Ich durfte was trinken und die Tür war offen, also alles wunderbar, dachte ich … allerdings fiel am Spätnachmittag das Jalousiesystem aus, so konnte trotz offener Fenster kaum Luft rein, bei keinem im Dachgeschoss …

    Die Nacht kam und mit ihr die Finsternis und um 21 Uhr die Bettruhe. Ich stand auf und ging in den Dachgarten eine rauchen, kühl wars dort nicht, aber angenehmer wie im Zimmer. Als ich zurückkam, lag die Frau neben mir, in meinem Bett. Leider musste ich lauter sprechen, weil sie die Brille nicht aufhatte, in dieser war ihr Hörgerät.

    Ich: Entschuldigung, sie liegen in meinem Bett (mehrere Anläufe)

    Frau: nein, das ist mein Bett, der nasse Waschlappen liegt am Nachtkästchen

    Ich: sagen sie blos sie haben den verwendet? Ich hab auch einen nassen Waschlappen … und wo ist mein Saft im Glas? Sie haben kein Glas, bei ihnen steht eine Limoflasche …

    Ich konnte das dann organisieren, obwohl sie herumfuchtelte und ich frisch operiert war, ich bekam einen neuen Waschlappen und machte mir ein neues Getränk. Die andere Mitpatientin wurde trotz Schlaftablette vom Lärm munter. Wir einigten uns mit der Krankenschwester darauf, das das Licht eine Zeit lang eingeschaltet bleibt, damit sie was sieht und ich ging in weiterer Folge bis 24 Uhr auf die Dachterrasse, dann war ich wirklich müde und ko und ging wieder zurück. Die Schwestern sehen das nicht gerne, haben aber Verständnis, drehten das Licht ab und ich die Oropax rein und weg war ich. Allerdings nicht sehr lange …

    Ungefähr 1 ½ Stunden später, Geschrei im Zimmer, trotz Oropax konnte ich das hören, ich aus dem Tiefschlaf etwas orientierungslos den Lichtschalter gefunden… hat sich die Dame in der Mitte zur Mitpatientin bei der Tür ins Bett gelegt und da sie ihre Brille nicht aufhatte, hat sie auch nichts oder kaum etwas gehört. Gerangel und Geschrei … das Licht blieb dann aufgedreht, weil sie ging weitergeistern … aber so hat sie was gesehen … in der Früh waren draußen im Klo und Badezimmer, ihre ganzen Sachen aus der Kosmetiktasche fein säuberlich am Boden aufgereiht, na zum Glück hab ich gesehen wie ein Adlerauge und bin drüber gestiegen …

    Irgendwann bin ich wieder eingeschlafen, allerdings nicht lange, um 5:30 war Tagwache, der Krankenschwester hätt ich am liebsten was nachgeworfen … egal, es war eh heiß im Zimmer, später bekam ich die juckende Augenklappe runter und ich durfte mich bei brütender Hitze nach Hause schleppen, übernachtig und gerädert.

    Es gibt schlimmeres wie diesen Kräfte raubenden Krankenhausaufenthalt, dennoch gesund und fit bin ich zur Zeit nicht. Ich sehe wie Groß Adlerauge, das Fliegen ist aber eher ein Flattern wie im Hühnerstall. Egal, die Hitze hat sich auf erfrischende 26-28 Grad reduziert, ich habe ausgiebig geschlafen und gut gegessen. Manchmal reduziert sich alles aufs Wesentliche.

  • Heinrich Philip Schiffmann

    19.04.1926, 00:43 Wien bis 05.08.2013, 22:45 Wien

    Wiener Astrologe, Erfinder des Combin

    http://sternwelten.net/home/sternwelten-autoren/524-philip-schiffmann.html

    seine letzten Worte

    Das war´s also.
    Vieles hab´ ich gemacht, vieles falsch und vieles nicht.
    Es war nicht immer leicht, aber es war wunderschön hier.
    Ein Danke denen, die mir am Weg geholfen haben und
    möchten diejenigen, denen ich wehtat versuchen zu verzeihen.
    Den Weg zum Friedhof könnt ihr Euch sparen, dort bin ich nicht.
    Setzt Euch zuhause hin und hört Euch ein Stück von
    Johann Sebastian, Bob Dylan oder Jimi Hendrix an,
    vielleicht kann ich Euch zuhören.
    Auf Wiedersehen!
    PP

  • traurig und sprachlos bin

    Iguana ist heute Früh verstorben.

    Bitte fragt mich nicht, ich geh weinen.

  • Klein Adlerauge

    sieht alles und die Farben erst! ein Genußsehen ist das zur Zeit, ich kann wieder Strukturen ausnehmen, Blattadern, Oberflächen, ihr glaubt es wahrscheinlich nicht, es gibt so viel zu sehen und bei der Untersuchung war ich die Beste im Buchstaben und Zahlenlesen !!! ich konnte mit dem rechten Auge alle Tafeln lesen die sie hatten …

    und wenn ich mit dem linken, nicht so arg kranken wie dem rechten Auge schaue, der Unterschied ist krass, die Farben verlieren an Leuchtkraft und es liegt viel im Nebel, ich freu mich auf nächste Woche Dienstag, wenn der Termin nicht verschoben wird, ist am Mittwoch das linke Auge drann und Donnerstag dann … dann wird ich Groß Adlerauge sein :)

    wenn ich meine alte Brille aufsetze kann ich jetzt total klein Gefuzzeltes lesen, ein richtig königliches Vergnügen, ich bin sozusagen wieder lebensfähig und wie !!! in die Weite sehe ich total gut, allerdings zur Zeit mit Sonnenbrille, weil das grelle Licht zwickt

    bin gespannt wie sich das Auge weiterentwickelt und ob ich später überhaupt eine Brille brauche, die Operation ist ein Segen und Geschenk

    da will ich mich nicht über meine Pflasterallergie beschweren, nach der OP kriegt man eine Augenklappe die mit ziemlich viel Pflaster gehalten wird, ich habs vergessen zu sagen bzw. es waren eh die Haut schonenden Klebestreifen, so schau ich im Moment ums rechte Aug wie ein Uhu mit Adlerblick aus :)) es juckt ein wenig, das nehm ich gern in Kauf

    Augenblick

  • Ersatztermin kommenden Sonntag 15 Uhr

    ich krieg noch einen Herz Zickzack … welcher Sonntag, wann, wo, wie ... 28.07, ich soll mich beim Portier melden, der sagt mir dann wohin … Jubel Trubel Heiterkeit samts Halejula … Sonntag kriegts bis zu 39 Grad, ich gehe nackt (ich seh eh nix)

    das heißt Montag Nachmittag kann ich schon einäugig was sehen … nehm ich mal an, wenn ich Sonntag kommen soll

    liebe Grüße an alle vom
    überglücklichen Einauge

  • Der Nebel vor meinen Augen

    lichtet sich (noch) nicht.

    Die Wohnung ist durchgeputzt, vorgekocht, die komplette Wäsche im Schrank, die Blumen gegossen, der Mistkübel entleert, die Tasche gepackt …

    Ich saß gerade beim Frühstückskaffee (9.00 Uhr), wollte anschließend duschen und ins Spital fahren, da rief mich dieses an … ein Notfall, die Aufnahme kann heute (12.00 Uhr) nicht stattfinden, sie rufen mich Freitag an und geben mir einen neuen Termin …

    Mittlerweile erkenne ich den Unterschied von Rindfleisch und Schweinefleisch nicht. Ich kann weder Gramm, Haltbarkeit und Inhalt von Lebensmittel lesen, der Spiegel ist beschlagen (nur wegwischen lässt sich das nicht) ich kann mich darin nicht sehen, Haustür und Postkasten kann ich nur fühlend aufsperren (darin bin ich zur Zeit besonders gut … im Tasten), das Fernsehen ist verschleiert, das Internet ist nur deshalb lesbar, weil ich einige Seiten auf riesengroß gestellt habe, bloß ich muss mittlerweile derart scrollen das mich das nicht sonderlich freut, statt Zucchini hab ich Feldgurken gekauft, Handy bedienen geht, weil ich die jeweiligen Positionen auswendig weiß, dabei meine ich nicht nur abheben und auflegen, sondern im besonderen wählen …

    Da ich ja zwei OP Termine habe, weiß ich nicht, was mit dem zweiten Termin ist … im Moment bin ich wütend, geplärrt hab ich am Vormittag, drei Stunden vor der Aufnahme den Termin absagen, wegen einem Notfall … welcher Notfall bitte schön (Privatpatient, Operateur krank, allgemeine Hitzeferien?)

    So ungern ich reingehen würde, genau so gern hätt ich zumindest ein Auge schon hinter mir, damit ich wieder irgendwas unverschleiert sehe.

    Für diesen Eintrag hab ich „ewig“ gebraucht. Bin ich ja gewöhnt, dass ich länger brauche, bloss grad EBEN fehlt mir ein wenig Geduld.

  • Ich glaub

    ich brauch einen neuen Blog … den nenn ich dann DIE KUGEL. Ich wohn ja jetzt schon 15 Jahre hier. Eine Zeitlang hatten wir monatlich irgendeinen Dreh für Werbeaufnahmen, auch Studenten der Filmakademie kamen öfters vorbei. Einmal hab ich mit einem Verlängerungskabel ausgeholfen, manchmal, wenns interessant war schon mal mit Kaffee und Klo.

    Und einmal hatten wir einen Aushang, das dann und dann um Uhr laut wird, eine Art Explosion, wegen Filmarbeiten. War lustig und auch interessant. Mittlerweile hat sich das Betonbunker Motiv a bissl abgeluscht, es is nimmer so häufig das professionelle Kameraleute vorbeikommen.

    Im Laufe der Jahre geht mir der Hochsommer mit den Hundstagen a bissl auf den Keks. Nicht nur das die Touris in den Brunnen einfallen, nein auch selten dämliche Eltern schicken ihre Kleinkinder mit Luftmatratze, Wasserball und Quietschente am Sonntag um 8.00 runter.

    Das Wasser ist mit Chemie kontaminiert und abgesehen davon, eine 6jährige wird auf einen 3jährigen nicht wirklich gut aufpassen. Der Boden ist sehr rutschig, is ja nicht fürs Gehen darin gedacht, sondern fürs Schauen. Is mir im Prinzip egal, nur am Sonntagmorgen brauch ich keinen Lärm vor meinen Fenstern.

    Schlimm sind die asiatischen Touris, Gruppenphoto im Brunnen vor der Kugel. Dann vielleicht noch was essen und trinken und den Abfall fallen lassen … Da hab ich nicht nur ein Mal einen Brüller losgelassen.

    Wenn ein paar Bsoffene (speziell) nach dem Donauinselfest (das wieder nächstes Wochenende is) gröhlend durch die Anlage ziehen und in den Brunnen einfallen, erheitert mich das in den Nachmitternachtsstunden auch nicht.

    Wie gesagt, ich leb damit. Mein Herz geht auf, wenn der Avelinus (Herr Bert) samts Schnecke drinnen schwimmt oder wenn im Hochsommer Hunde drinnen Abkühlung suchen, das ist legitim, die haben schließlich ein dickes Fell. Oder wenn die Büroleut in der Mittagspause die Füß reinhängen, da stehen dann die schwarzen Schuhe samts weißen Socken am Beckenrand, das ist lustig zu beobachten.

    Seit letztem Jahr haben wir, dort wo der Rasen beginnt, eine Absperrung, darauf steht Privatgrundstück, betreten verboten. Das bringt ein wenig Ruhe, weil nicht mehr auf der Wiese gelagert, gegessen und Dreck hinterlassen wird. Als hätten wir ringsum nicht genug Wiesen, Wälder und Wasser, die viel schöner zum Ausrasten, Schwimmen und Picknick machen sind, auch vom Photomotiv ist es meiner Meinung nach ansprechender.

    Um zum Kern dieses Eintrags zu kommen, von Freitag bis Sonntag kommen immer wieder Privatleute mit ihren Stativen und photograpieren die dämliche Kugel. Als ob ich bei was Statischem ein Stativ brauchen würde … Auch kommen vermehrt irgendwelche Modetussen die sich von ihren Möchtegern Photographen in verschiedenen Posen, vor der Kugel ablichten lassen. Muss wohl mit Gesichtsbuch zusammenhängen, wo die Bilder dann veröffentlicht werden. Manchmal wird sich umgezogen (unter einem Leintuch), das ist dann ulkig zu beobachten.

    Man möge mir folgende Gedanken verzeihen, aber ich tät gern einen Busen und einen erigierenden Penis modellieren und auf die Kugel picken, weil dann könnt ich noch verstehen, warum die Kugel photographiert wird.

    Vielleicht leg ich mir meine Kamera zum Schreibtisch und dokumentier das Ganze mal, dann mach ich einen neuen Blog auf, „Die Kugel“ als Slogan „das dämlichste Photomotiv und deren Anwender“ …

    … übrigens, auf jeder Seite des Brunnens steht, Betreten verboten, Kein Trinkwasser, Eltern haften für ihre Kinder, usw. usf.

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    Manchmal hätt ich gern ein Megaphon, da tät ich mich aufn Balkon verstecken und ulkige Ansagen machen, nur bräucht ich dann jemand, der photograpiert …

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    Na zum Glück fangen morgen meine Therapien an, da bin ich die nächsten Wochen ausgelastet. Ich kann ja nix machen (nicht das was ich brennend machen möchte), weil ich nix seh …

  • Regenzeit

    vor der Haustür

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    Wetterprognose für die kommenden 7 Tage: Regen, Regen, Regen ... im Moment pisselt es so vor sich hin ...

    Wien ist durch die ca. 21 km lange Donauinsel geschützt, die Rinne (Entlastungsgerinne) oder richtigerweise Neue Donau ist im Sommer Bade- und Grillvergnügen der Wiener, Anfang und Ende sind natürlich belassen, in der Mitte parkähnlich und bei der Reichsbrücke mit Lokalen der Copa Cagrane und Sunken City, die zur Zeit tatsächlich versunken ist ...

  • Ich hab mich früher

    mal sehr intensiv mit ätherischen Ölen beschäftigt, nicht nur deren Anwendung, sondern im bescheiden Maße auch mit der Herstellung von Grundstoffen, wie Öl und Tinktur (Auszug der Pflanzen), für ein Glasdestille hat es dann nie gereicht.

    Es ist ein Zeit intensives Hobby (sammeln der Pflanzen) und die Aufbereitung erfordert auch Geduld und vor allem Sauberkeit und Erfahrung.

    In Bali hab ich eine Blüte kennen gelernt, die sehr intensiv, aber äußerst angenehm duftet. Die Balinesen verwenden sie für die Opfergaben und für das heilige Wasser das bei den Zeremonien verwendet wird.

    Eine Blüte in einer Wasserschale reicht aus, um einen Raum zu beduften. Wayan, das Hausmädchen hat mir täglich verschiedene Blüten mitgebracht (da sie wusste mich interessiert das) und sehr oft Champaka, siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Champaka

    Mein neuer Lieblingsduft :) und meine Freude ist groß, das mittlerweile z.b. Primavera dieses Ätherische Öl ins Sortiment aufgenommen hat, also auch hier zu beziehen ist.

    Aus Bali hab ich mir Seifen, Körperöle und Räucherstäbchen mitgenommen. Wayan hat mir in ein feuchtes Plastiksackerl mit einer Blüte drinnen zum Abschied geschenkt und gemeint, wenn der Flug lang ist, soll ichs aufmachen und daran riechen.

    Campaka ist eine Magnolienart und wird zur Herstellung von „Joy“, dem teuersten Parfumaroma der Welt verwendet. Ich hab ein Stück Seife zu meinen Schuhe gegeben, mein Gott was riechen die jetzt gut :)) … richtig fröhlich, beschwingte Laune Schuhe :))

    PS: am Klo liegt auch ein Stück Seife … ein fröhlich, beschwingtes Klo sozusagen …

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